KI & Automatisierungen · Das Telefon geht ran

Der Anruf um 17:40 Uhr geht ins Leere. Der Auftrag auch.

Wir nehmen Anrufe an, wenn niemand kann, und legen jedes Gespräch als Notiz im System ab – verarbeitet in Europa oder bei Ihnen.

Was hier passiert

Jedes Gespräch wird zur Notiz im System.

Angenommen, transkribiert, zugeordnet.

Das rote Siegel

Freigegeben wird von Menschen.

Erst ein messbarer Pilot, verbindlich kalkuliert nach dem Erstgespräch. Ausgebaut wird, wenn die Zahlen stimmen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Der Zettel neben dem Telefon ist Ihr unzuverlässigstes System.

Wer nicht durchkommt, ruft den Nächsten an. Und was besprochen wurde, steht als Kürzel auf einem Zettel.

Was drin ist

Was wir einrichten

  • Telefonannahme außerhalb der Zeiten
  • Terminvorschlag aus Ihrem Kalender
  • Transkript und Kurzfassung
  • Notiz und Aufgabe im CRM
  • Weiterleitung, wenn es dringend ist
  • Erinnerungen an Rückruf und Wartung
  • Verarbeitung in Europa oder auf Ihrem Server
Rechner

Was kosten Sie die Anrufe, die keiner annimmt?

Konservativ: Nur die Hälfte gilt als zurückholbar. Läuft lokal im Browser.

62zurückholbare Anrufe pro Jahr
5.616 €Umsatz pro Jahr (Richtwert)

Ablauf

In drei Schritten zum Telefon, das mitdenkt.

Schritt 1Eine Woche mithören

Wann gehen Anrufe ins Leere, und worum geht es?

Schritt 2Auswertung zuerst

Gespräche zusammenfassen, Notiz ins CRM.

Schritt 3Annahme dazuschalten

Mit klarer Ansage, dass eine Maschine annimmt. Dringendes geht an einen Menschen.

Fachlich betrachtet

Sprache verarbeiten, Daten behalten.

Erkennung in Europa

Freie Modelle laufen in einem europäischen Rechenzentrum oder bei Ihnen im Haus. Die Aufnahme verlässt den Server nicht – so betreiben wir es selbst.

Grenzen der Erkennung

Dialekt, Lärm und Eigennamen machen Fehler. Die Zusammenfassung ist deshalb Vorarbeit – wo der Wortlaut zählt, hört ein Mensch nach.

Aufzeichnen ist Ihre Entscheidung

Wir richten Hinweis, Zustimmung und Löschfristen technisch ein. Ob Sie aufzeichnen, klären Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten – eine rechtliche Bewertung geben wir nicht.

Erst die Notiz, dann die Annahme

Der größte Nutzen: aus jedem Gespräch eine Notiz und eine Aufgabe. Danach zeigt sich, welche Anrufe eine automatische Annahme brauchen.

Häufige Fragen

Sprache & Telefonie – was Geschäftsführer uns fragen.

Merken Anrufer, dass sie mit einer Maschine sprechen?

Ja, und das sagen wir ihnen auch. Eine Annahme, die sich als Mensch ausgibt, fliegt auf und beschädigt das Vertrauen. Die Ansage nennt klar, wer spricht und was mit dem Gesagten passiert.

Können wir Gespräche einfach mitschneiden?

Das ist keine technische, sondern eine rechtliche Frage, und sie hängt am Einzelfall. Wir richten Hinweis, Zustimmung und Löschfristen ein und dokumentieren sie. Die Bewertung, ob Ihr Vorgehen zulässig ist, gehört zu Ihrem Datenschutzbeauftragten – wir geben sie nicht ab.

Gehen die Aufnahmen in die USA?

Nicht, wenn Sie das nicht wollen. Wir betreiben die Spracherkennung auf einer Maschine in einem europäischen Rechenzentrum oder bei Ihnen im Haus. Das ist etwas langsamer als ein amerikanischer Dienst und dafür beim Datenschutz unkompliziert.

Funktioniert das bei Dialekt?

Eingeschränkt. Norddeutsch und leichte Färbungen sind unproblematisch, starker Dialekt und Baustellenlärm senken die Erkennung deutlich. Deshalb bleibt die Aufnahme abrufbar und die Zusammenfassung ist Vorarbeit, kein Protokoll.

Passt das zu unserer Telefonanlage?

In der Regel ja – moderne Anlagen und Cloud-Telefonie lassen sich anbinden. Bei sehr alten Anlagen prüfen wir vorher, ob der Weg über eine zusätzliche Rufnummer der bessere ist.

Was, wenn jemand mit einem echten Menschen sprechen will?

Dann wird durchgestellt oder ein Rückruf angelegt – das ist fest eingebaut. Eine Annahme, aus der man nicht herauskommt, ärgert mehr Kunden, als sie einfängt.

Sprechen wir darüber

Kostenfreie Beratung mit festem Termin – oder vorab ein unverbindlicher Preisrahmen.

Kostenfreie Beratung Unverbindliches Angebot