Prozessautomatisierung · Läuft von selbst

32 Stunden Bürokratie pro Monat. Pro Mitarbeiter.

Wir automatisieren die wiederkehrenden Abläufe – dokumentiert und für Ihr Team nachvollziehbar.

Was hier passiert

Übergaben, Freigaben, Statuspflege – im Takt.

Daten wandern ohne Abtippen von System zu System.

Das rote Siegel

Freigegeben wird von Menschen.

Erst ein messbarer Pilot, verbindlich kalkuliert nach dem Erstgespräch. Ausgebaut wird, wenn die Zahlen stimmen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Dieselben Daten. Dreimal eingetippt.

Die Anfrage wird ins CRM kopiert, dann in die Projektliste, dann in die Abrechnung. Ihre Leute sind die Datenweiterleitung.

Was drin ist

Automatisierungs-Leistungen

  • Prozess klären, Engpass finden
  • Datenübergaben zwischen Ihren Tools
  • Freigaben und wiederkehrende Aufgaben
  • n8n oder Make, in der EU betreibbar
  • KI-Bausteine, wo Text verstanden werden muss
  • Dokumentation: Der Workflow gehört Ihnen
Prozess-Check

Lohnt sich das bei Ihnen? Rechnen wir kurz.

Konservativ gerechnet (90 % Wirkungsgrad, 45 Arbeitswochen). Läuft lokal im Browser.

5 Std.gespart pro Woche
227 Std.gespart pro Jahr

Ablauf

In drei Schritten zum laufenden Workflow.

Schritt 1Erst-Check

Wir finden den Ablauf, der am meisten Zeit spart.

Schritt 2Pilot bauen

Ein Workflow im Alltag, mit gemessener Ersparnis.

Schritt 3Ausbauen

Was sich bewährt, wird ausgeweitet – mit Monitoring.

Fachlich betrachtet

n8n, Make oder Zapier – eine Kostenfrage.

Die Plattformen

Zapier ist schnell, aber teuer und in den USA. Make bietet EU-Server, n8n läuft bei Ihnen und ist bei Volumen am günstigsten.

Unsere Wahl

Meist n8n oder Make. Wichtiger: Der Workflow ist dokumentiert, läuft in Ihren Accounts und ist übergebbar.

Wo KI hingehört

Regelschritte brauchen keine KI. Wo Text verstanden werden muss, setzen wir sie ein – mit menschlicher Freigabe, wo Fehler teuer wären.

Häufige Fragen

Prozessautomatisierung – was Geschäftsführer uns fragen.

Ab wann lohnt sich Prozessautomatisierung?

Faustregel: sobald eine Aufgabe wiederkehrend, regelbasiert und in Summe mehrere Stunden pro Woche teuer ist. Der Prozess-Check oben gibt eine erste Zahl; ab etwa vier gesparten Stunden pro Woche trägt sich ein Quick-Win-Workflow meist innerhalb eines Jahres.

Müssen wir unsere Software wechseln?

Nein – das ist der Kern: Wir automatisieren um Ihre bestehenden Tools herum, über deren Schnittstellen. Ihre Programme bleiben, nur das Abtippen dazwischen verschwindet.

Was passiert, wenn sich ein Prozess ändert?

Workflows sind dokumentiert und anpassbar – kleine Änderungen sind Teil der Wartung, größere ein kurzer Folgeauftrag. Weil alles in Ihren Accounts läuft, kann das im Zweifel auch jemand anderes übernehmen.

Ersetzt Automatisierung Mitarbeiter?

In der Regel nicht – sie nimmt die stumpfe Handarbeit weg und gibt Kapazität zurück für Arbeit, für die Menschen gebraucht werden. Im Mittelstand mit seinem Fachkräftemangel ist das der realistische Hebel, ohne Neueinstellung zu wachsen.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Ein erster produktiver Workflow steht oft in ein bis drei Wochen. Wir starten bewusst mit einem messbaren Piloten statt einem Großkonzept – Sie sehen echte gesparte Stunden, bevor Sie weiter investieren.

Bleiben unsere Daten in der EU?

Ja, bei entsprechender Tool-Wahl: n8n self-hosted auf deutscher Infrastruktur oder Make mit EU-Servern. Das klären wir vor dem Bau – nicht danach.

Sprechen wir darüber

Kostenfreie Beratung mit festem Termin – oder vorab ein unverbindlicher Preisrahmen.

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