KI & Automatisierungen · Der Posteingang arbeitet vor

100 Rechnungen im Monat sind 25 Stunden Abtippen.

KI liest und sortiert Belege und Post vor – Ihr Team prüft und gibt frei.

Was hier passiert

Gelesen, sortiert, vorbereitet.

Belege werden zugeordnet, Entwürfe liegen bereit.

Das rote Siegel

Freigegeben wird von Menschen.

Erst ein messbarer Pilot, verbindlich kalkuliert nach dem Erstgespräch. Ausgebaut wird, wenn die Zahlen stimmen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die E-Mail-Flut sortiert sich nicht von selbst. Bis jetzt.

Im Sammelpostfach liegen Bestellungen neben Beschwerden – jeden Morgen sortiert jemand eine Stunde. Rechnungen werden noch abgetippt.

Was drin ist

Automatisierungs-Leistungen

  • Belege auslesen und an die Buchhaltung übergeben
  • E-Rechnungen empfangen und auslesen
  • Posteingang sortieren und weiterleiten
  • Antwortentwürfe – versendet nach Freigabe
  • Vertragsfristen erfassen und erinnern
  • Anbindung an Ihre Systeme, ohne Wechsel
Papierstau-Rechner

Was kostet Sie das Abtippen wirklich?

Automatisierungsgrad konservativ mit 75 % angesetzt (Prüf-Stufe bleibt beim Menschen). Läuft lokal im Browser.

13 Std.Handarbeit gespart pro Monat
7.000 €gespart pro Jahr (Richtwert)

Ablauf

In drei Schritten zum Posteingang, der vorarbeitet.

Schritt 1Bestand sichten

Eine Woche echter Posteingang zeigt, was ankommt.

Schritt 2Pilot: ein Dokumententyp

Meist Eingangsrechnungen – mit Prüf-Stufe für unsichere Fälle.

Schritt 3Ausweiten

Weitere Belegarten und Verträge. Die Freigabe-Stufe bleibt.

Fachlich betrachtet

E-Rechnungspflicht: Was seit 2025 gilt.

Empfangen müssen alle

Seit 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Wer XRechnung und ZUGFeRD nur ablegt, verschenkt die Automatisierung.

Wie gut liest KI?

Über 95 Prozent der Belegfelder werden erkannt. Den Rest markiert die Prüf-Stufe, ein Mensch bestätigt – statt still falsch zu buchen.

Bei uns im Einsatz

Unsere Suite ordnet Anfragen zu und legt Entwürfe bereit. KI bereitet vor, der Mensch entscheidet – so bauen wir es auch für Sie.

Häufige Fragen

Dokumente & E-Mail – was Geschäftsführer uns fragen.

Werden E-Mails automatisch versendet?

Nein – die KI bereitet Entwürfe vor, ein Mensch gibt frei. Vollautomatik richten wir höchstens für eng definierte Standardfälle ein, wenn Sie das ausdrücklich wollen. Diese Regel schützt Ihre Kundenbeziehungen – und uns alle vor peinlichen Momenten.

Funktioniert das auch mit Scans und Papier?

Ja, per OCR – mit Erkennungsraten über 95 Prozent. Unsichere Felder markiert das System zur Prüfung, statt sie zu raten. Papier wird gescannt und läuft denselben Weg wie digitale Belege.

Passt das zu unserer Buchhaltung und unserem DMS?

Wir docken an das an, was Sie haben – Buchhaltungssoftware, DATEV-Weg über den Steuerberater, vorhandenes DMS. Ein Systemwechsel ist ausdrücklich nicht nötig; die Automatisierung liegt davor.

Erfüllt das die E-Rechnungspflicht?

Ja: Wir richten Empfang, Auslesen und revisionssichere Weiterverarbeitung von XRechnung und ZUGFeRD ein und binden sie in Ihre Abläufe ein. Damit wird aus der Pflicht ein Automatisierungsgewinn statt einer weiteren Ablage.

Wie sicher ist die Erkennung wirklich?

Ehrlich: nicht hundertprozentig – deshalb bleibt die Prüf-Stufe für unsichere Fälle fest eingebaut. Sie ist kein Makel, sondern der Grund, warum Sie dem System trauen können. Die Quote steigt mit jedem Monat Betriebsdaten.

Wie lange dauert die Einführung?

Ein erster Workflow – meist Mail-Triage oder Eingangsrechnungen – steht in ein bis drei Wochen produktiv. Danach wird ausgeweitet, was sich bewährt hat.

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