IT-Systeme · Kundenbeziehungen mit System

Kundendaten gehören in ein System. Nicht in Köpfe.

Solange Kundenwissen in Postfächern und Excel-Listen steckt, versanden Angebote. Ein CRM ordnet das – passend zu Ihren Abläufen.

Was hier passiert

Aus verstreuten Karten wird ein geordnetes Kundenbild.

Jede Anfrage, jedes Angebot, jede Notiz an einem Ort.

Das rote Siegel

Gebaut wird, was sich rechnet.

Nach dem Erstgespräch steht Ihr Preis verbindlich. Den Fortschritt sehen Sie jederzeit in Ihrem Kundenbereich.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Der Vertrieb weiß alles. Nur leider jeder etwas anderes.

Anfragen kommen per Mail, Telefon und Website – aber niemand sieht, wer zuletzt mit wem gesprochen hat. Geht ein Vertriebler, geht sein Kundenwissen mit.

Kundenkarten, geordnet
Was drin ist

CRM-Leistungen im Überblick

  • Auswahl: Pipedrive, HubSpot, Zoho oder Eigenbau
  • Einführung nach Ihren Abläufen
  • Anbindung an Website, Mail und Buchhaltung
  • Datenübernahme ohne Verlust
  • Eigenbau, wenn Standard nicht passt
  • Schulung für Ihr Team
Der Unterschied, sichtbar

Von der Excel-Liste zur Pipeline.

Heute: die Liste

Die rote Zeile: seit drei Wochen kein Kontakt. Niemand merkt es.

Mit CRM: die Pipeline

Jede Anfrage ist eine Karte mit Status und nächster Aufgabe. Das System erinnert ans Nachfassen.

Erst Standard, dann Eigenbau

Für die meisten Betriebe reicht ein Standard-CRM. Einen Eigenbau empfehlen wir nur, wenn Sie das Standard-Tool sonst teuer verbiegen müssten.

Ablauf

In drei Schritten zum CRM, das genutzt wird.

Schritt 1Abläufe verstehen

Wo bleibt eine Anfrage heute liegen? Das klären wir zuerst.

Schritt 2System wählen

Standard oder Eigenbau – mit Begründung, auch wenn das günstige Tool reicht.

Schritt 3Einführen & anbinden

Daten übernehmen, Website und Mail anbinden. Ihr Team startet mit echten Daten.

Fachlich betrachtet

Warum CRM-Einführungen scheitern.

Die Reihenfolge

Erst wird ein Tool gekauft, dann passen die Abläufe nicht hinein. Wir drehen das um: zuerst der Ablauf, dann das Werkzeug.

Der Speicherort

Kundendaten sind personenbezogen. Wo sie liegen, klären wir vor der Tool-Wahl – EU-Hosting muss man bei vielen Anbietern aktiv wählen.

Die Rechnung

Ein Eigenbau kostet am Markt ab etwa 40.000 Euro, spart dafür Lizenzen. Wir rechnen Ihnen beide Wege vor.

Häufige Fragen

CRM – was Geschäftsführer uns fragen.

Reicht für uns ein Standard-CRM oder brauchen wir ein eigenes?

Für die meisten Mittelständler reicht ein gut eingeführtes Standard-CRM – das sagen wir Ihnen auch so. Ein Eigenbau lohnt erst, wenn Ihre Prozesse so speziell sind, dass Sie das Standard-Tool teuer anpassen müssten, oder wenn Lizenzkosten über die Jahre den Eigenbau überholen. Wir rechnen beide Wege transparent vor.

Was passiert mit unseren Kundendaten aus Excel und Outlook?

Die nehmen wir mit: strukturierte Übernahme mit Bereinigung von Dubletten und veralteten Einträgen, Test-Import und Vollständigkeits-Abgleich, bevor umgeschaltet wird. Die Migration ist die Chance, Altlasten nicht mitzuschleppen.

Wie lange dauert eine Einführung, und wie viel Aufwand liegt bei uns?

Ein Standard-CRM ist typisch in zwei bis sechs Wochen produktiv. Von Ihnen brauchen wir vor allem am Anfang Zeit: ein Workshop zu Ihren Abläufen und eine Person, die intern Ansprechpartner ist. Den Rest übernehmen wir.

Werden unsere Vertriebsleute das Tool wirklich nutzen?

Das entscheidet sich an zwei Punkten: Das System muss die Arbeit erleichtern (Anfragen kommen automatisch rein, Aufgaben erinnern von selbst), und das Team muss es von Anfang an mitgestalten. Deshalb führen wir entlang Ihrer echten Abläufe ein und schulen am echten Bestand – nicht an Demo-Daten.

Wo liegen die Daten?

Das klären wir vor der Tool-Wahl. Viele Anbieter bieten EU-Rechenzentren; beim Eigenbau hosten wir auf deutscher Infrastruktur. US-Tools für Kundendaten setzen wir nur mit Ihrer expliziten Zustimmung ein.

Was kostet das laufend, was einmalig?

Einmalig die Einführung (am Markt grob 3.000 bis 15.000 Euro je nach Umfang), laufend die Lizenzen (14 bis 80 Euro je Nutzer und Monat) – beim Eigenbau entfallen Lizenzen, dafür ist der Einstieg höher. Ihre konkrete Rechnung machen wir im Beratungsgespräch auf.

Sprechen wir darüber

Kostenfreie Beratung mit festem Termin – oder vorab ein unverbindlicher Preisrahmen.

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