Die Reihenfolge
Erst wird ein Tool gekauft, dann passen die Abläufe nicht hinein. Wir drehen das um: zuerst der Ablauf, dann das Werkzeug.
IT-Systeme · Kundenbeziehungen mit System
Solange Kundenwissen in Postfächern und Excel-Listen steckt, versanden Angebote. Ein CRM ordnet das – passend zu Ihren Abläufen.
Was hier passiert
Aus verstreuten Karten wird ein geordnetes Kundenbild.
Jede Anfrage, jedes Angebot, jede Notiz an einem Ort.
Das rote Siegel
Gebaut wird, was sich rechnet.
Nach dem Erstgespräch steht Ihr Preis verbindlich. Den Fortschritt sehen Sie jederzeit in Ihrem Kundenbereich.
Anfragen kommen per Mail, Telefon und Website – aber niemand sieht, wer zuletzt mit wem gesprochen hat. Geht ein Vertriebler, geht sein Kundenwissen mit.

Heute: die Liste
Die rote Zeile: seit drei Wochen kein Kontakt. Niemand merkt es.
Mit CRM: die Pipeline
Jede Anfrage ist eine Karte mit Status und nächster Aufgabe. Das System erinnert ans Nachfassen.
Für die meisten Betriebe reicht ein Standard-CRM. Einen Eigenbau empfehlen wir nur, wenn Sie das Standard-Tool sonst teuer verbiegen müssten.
Wo bleibt eine Anfrage heute liegen? Das klären wir zuerst.
Standard oder Eigenbau – mit Begründung, auch wenn das günstige Tool reicht.
Daten übernehmen, Website und Mail anbinden. Ihr Team startet mit echten Daten.
Erst wird ein Tool gekauft, dann passen die Abläufe nicht hinein. Wir drehen das um: zuerst der Ablauf, dann das Werkzeug.
Kundendaten sind personenbezogen. Wo sie liegen, klären wir vor der Tool-Wahl – EU-Hosting muss man bei vielen Anbietern aktiv wählen.
Ein Eigenbau kostet am Markt ab etwa 40.000 Euro, spart dafür Lizenzen. Wir rechnen Ihnen beide Wege vor.
Für die meisten Mittelständler reicht ein gut eingeführtes Standard-CRM – das sagen wir Ihnen auch so. Ein Eigenbau lohnt erst, wenn Ihre Prozesse so speziell sind, dass Sie das Standard-Tool teuer anpassen müssten, oder wenn Lizenzkosten über die Jahre den Eigenbau überholen. Wir rechnen beide Wege transparent vor.
Die nehmen wir mit: strukturierte Übernahme mit Bereinigung von Dubletten und veralteten Einträgen, Test-Import und Vollständigkeits-Abgleich, bevor umgeschaltet wird. Die Migration ist die Chance, Altlasten nicht mitzuschleppen.
Ein Standard-CRM ist typisch in zwei bis sechs Wochen produktiv. Von Ihnen brauchen wir vor allem am Anfang Zeit: ein Workshop zu Ihren Abläufen und eine Person, die intern Ansprechpartner ist. Den Rest übernehmen wir.
Das entscheidet sich an zwei Punkten: Das System muss die Arbeit erleichtern (Anfragen kommen automatisch rein, Aufgaben erinnern von selbst), und das Team muss es von Anfang an mitgestalten. Deshalb führen wir entlang Ihrer echten Abläufe ein und schulen am echten Bestand – nicht an Demo-Daten.
Das klären wir vor der Tool-Wahl. Viele Anbieter bieten EU-Rechenzentren; beim Eigenbau hosten wir auf deutscher Infrastruktur. US-Tools für Kundendaten setzen wir nur mit Ihrer expliziten Zustimmung ein.
Einmalig die Einführung (am Markt grob 3.000 bis 15.000 Euro je nach Umfang), laufend die Lizenzen (14 bis 80 Euro je Nutzer und Monat) – beim Eigenbau entfallen Lizenzen, dafür ist der Einstieg höher. Ihre konkrete Rechnung machen wir im Beratungsgespräch auf.
Kostenfreie Beratung mit festem Termin – oder vorab ein unverbindlicher Preisrahmen.
Kostenfreie Beratung Unverbindliches Angebot
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