Gutes UX-Design sieht man nicht — man merkt nur, dass alles funktioniert. Wir gestalten Oberflächen, durch die sich Ihre Kunden ohne Nachdenken bewegen. Bis zur Anfrage.
Ihr Shop, Ihr Kundenportal oder Ihre Website verwirrt Nutzer? Support-Anfragen zu Bedienproblemen, Abbrüche im Formular, Frust im Team? UX-Probleme kosten täglich Geld — und sind fast immer messbar lösbar.
Eigene Suite mit durchgängigem Design-System, 19 Themes und KI-Workflows — UI/UX vollständig im Haus entworfen und gebaut.
1. Erstgespräch (30 Min, kostenlos) — 2. Konzept mit Festpreis + Termin — 3. Umsetzung mit Zwischenständen — 4. Launch mit Checkliste und Messung.
Gutes UX-Design erkennt man daran, dass es niemandem auffällt: Besucher finden, klicken, fragen an — ohne nachzudenken. Dahinter steckt Handwerk auf fünf Ebenen:
Besucher bringen Erwartungen mit: Das Logo führt zur Startseite, die Navigation liegt oben, der Warenkorb rechts. Wer Konventionen ohne Grund bricht, erzeugt Reibung — und Reibung kostet Anfragen. Kreativität gehört in die Markenwirkung, nicht in die Bedienlogik. Wir gestalten markant, aber bedienbar.
Auf jeder Seite gibt es eine wichtigste Botschaft und einen wichtigsten nächsten Schritt. Größe, Kontrast, Weißraum und Position machen beides unübersehbar — alles andere ordnet sich unter. Wenn alles laut ist, ist nichts laut: Deshalb ist Weglassen die halbe Design-Arbeit.
Jeder Klick, jedes Formularfeld, jede Entscheidung kostet Willenskraft. Wir reduzieren systematisch: Formulare fragen nur, was für den nächsten Schritt nötig ist; Auswahl ersetzt Tipparbeit; Fehlermeldungen sagen konkret, was zu tun ist. Unser eigenes Angebots-Formular ist das beste Beispiel — vier kurze Schritte statt einer Feldwüste.
Was passiert nach dem Klick? Professionelle Oberflächen beantworten das immer: Ladezustände zeigen Fortschritt, Buttons bestätigen die Aktion, Erfolgsmeldungen sagen, wie es weitergeht. Diese „Zwischenmomente" entscheiden, ob sich eine Website hochwertig anfühlt — oder billig.
Kontraste nach WCAG AA, Tastatur-Bedienbarkeit, beschriftete Formulare, Alternativtexte: Barrierefreiheit ist kein Add-on, sondern Qualitätsmerkmal — und mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Unternehmen seit 2025 Pflicht. Das Gute daran: Barrierefreie Websites sind für alle Besucher besser bedienbar und werden von Google bevorzugt verstanden.
UX (User Experience) ist die Gesamterfahrung: Findet der Besucher, was er sucht, und kommt er ohne Frust zum Ziel? UI (User Interface) ist die sichtbare Oberfläche: Typografie, Farben, Abstände, Komponenten. Gutes UI ohne durchdachte UX ist eine schöne Sackgasse — wir liefern beides zusammen.
Wenn Besucher dort etwas tun sollen — anfragen, kaufen, buchen — ja. UX-Probleme sind unsichtbar für Betreiber und offensichtlich für Besucher: Man selbst kennt die eigene Website zu gut, um zu merken, wo andere hängen bleiben. Genau das prüfen wir systematisch.
An Verhalten, nicht an Meinungen: Absprungraten, Formular-Abbrüche, Klickwege, Conversion-Rate vor und nach der Änderung. Wo es um Lesbarkeit und Bedienbarkeit geht, prüfen wir gegen etablierte Standards wie die WCAG-Kontrastwerte und Usability-Heuristiken.
Ja. UI/UX-Verbesserungen setzen wir in Ihrem vorhandenen Setup um — ob WordPress, Shopify oder Eigenentwicklung. Ein kompletter Neubau ist nur nötig, wenn die technische Basis selbst das Problem ist; das sagen wir Ihnen ehrlich vorher.
Ein Design-System ist der Baukasten Ihrer Marke: definierte Farben, Schriften, Abstände und Komponenten, aus denen jede Seite konsistent gebaut wird. Es lohnt sich, sobald mehr als eine Person Inhalte pflegt oder die Website wachsen soll — Konsistenz ist Vertrauen.
Für viele Unternehmen ja: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit Juni 2025 unter anderem für Online-Shops und Dienstleistungen für Verbraucher. Unabhängig von der Pflicht: Barrierefreie Websites haben größere Zielgruppen, bessere SEO-Werte und klarere Bedienung für alle. Wir bauen WCAG-AA-Kontraste und Tastatur-Bedienbarkeit standardmäßig ein.