UI/UX-Design

Oberflächen, die niemand erklären muss.

Gutes UX-Design sieht man nicht — man merkt nur, dass alles funktioniert. Wir gestalten Oberflächen, durch die sich Ihre Kunden ohne Nachdenken bewegen. Bis zur Anfrage.

Kostenloses Erstgespräch Unverbindliches Angebot

Für wen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihr Shop, Ihr Kundenportal oder Ihre Website verwirrt Nutzer? Support-Anfragen zu Bedienproblemen, Abbrüche im Formular, Frust im Team? UX-Probleme kosten täglich Geld — und sind fast immer messbar lösbar.

Was drin ist

Transparente Leistung — Festpreis-Logik

  • UX-Analyse: wo Nutzer hängen bleiben (Daten + Walkthrough)
  • Informationsarchitektur: Strukturen, die der Kunde versteht
  • Wireframes + klickbare Prototypen vor der Umsetzung
  • Design-System: wiederverwendbar, konsistent, dokumentiert
  • Barrierefreiheit nach WCAG-Grundsätzen
  • Übergabe entwicklerfertig — oder Umsetzung direkt durch uns
Aus der Praxis

STRUCTON Suite — unser internes Betriebssystem

Eigene Suite mit durchgängigem Design-System, 19 Themes und KI-Workflows — UI/UX vollständig im Haus entworfen und gebaut.

50+UI-Komponenten im System
Ablauf

In vier Schritten live.

1. Erstgespräch (30 Min, kostenlos) — 2. Konzept mit Festpreis + Termin — 3. Umsetzung mit Zwischenständen — 4. Launch mit Checkliste und Messung.

Jetzt Schritt 1 machen

Fachlich betrachtet

Woran gute Nutzerführung wirklich hängt.

Gutes UX-Design erkennt man daran, dass es niemandem auffällt: Besucher finden, klicken, fragen an — ohne nachzudenken. Dahinter steckt Handwerk auf fünf Ebenen:

1. Klarheit schlägt Kreativität

Besucher bringen Erwartungen mit: Das Logo führt zur Startseite, die Navigation liegt oben, der Warenkorb rechts. Wer Konventionen ohne Grund bricht, erzeugt Reibung — und Reibung kostet Anfragen. Kreativität gehört in die Markenwirkung, nicht in die Bedienlogik. Wir gestalten markant, aber bedienbar.

2. Visuelle Hierarchie: Das Auge führen

Auf jeder Seite gibt es eine wichtigste Botschaft und einen wichtigsten nächsten Schritt. Größe, Kontrast, Weißraum und Position machen beides unübersehbar — alles andere ordnet sich unter. Wenn alles laut ist, ist nichts laut: Deshalb ist Weglassen die halbe Design-Arbeit.

3. Interaktionskosten senken

Jeder Klick, jedes Formularfeld, jede Entscheidung kostet Willenskraft. Wir reduzieren systematisch: Formulare fragen nur, was für den nächsten Schritt nötig ist; Auswahl ersetzt Tipparbeit; Fehlermeldungen sagen konkret, was zu tun ist. Unser eigenes Angebots-Formular ist das beste Beispiel — vier kurze Schritte statt einer Feldwüste.

4. Zustände gestalten: Feedback in jedem Moment

Was passiert nach dem Klick? Professionelle Oberflächen beantworten das immer: Ladezustände zeigen Fortschritt, Buttons bestätigen die Aktion, Erfolgsmeldungen sagen, wie es weitergeht. Diese „Zwischenmomente" entscheiden, ob sich eine Website hochwertig anfühlt — oder billig.

5. Barrierefreiheit: Bedienbar für alle

Kontraste nach WCAG AA, Tastatur-Bedienbarkeit, beschriftete Formulare, Alternativtexte: Barrierefreiheit ist kein Add-on, sondern Qualitätsmerkmal — und mit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele Unternehmen seit 2025 Pflicht. Das Gute daran: Barrierefreie Websites sind für alle Besucher besser bedienbar und werden von Google bevorzugt verstanden.

Unser Vorgehen

Vom Befund zur besseren Oberfläche.

Häufige Fragen

UI/UX-Design — was Kunden uns fragen.

Was ist der Unterschied zwischen UI und UX?

UX (User Experience) ist die Gesamterfahrung: Findet der Besucher, was er sucht, und kommt er ohne Frust zum Ziel? UI (User Interface) ist die sichtbare Oberfläche: Typografie, Farben, Abstände, Komponenten. Gutes UI ohne durchdachte UX ist eine schöne Sackgasse — wir liefern beides zusammen.

Braucht meine Website wirklich professionelles UX-Design?

Wenn Besucher dort etwas tun sollen — anfragen, kaufen, buchen — ja. UX-Probleme sind unsichtbar für Betreiber und offensichtlich für Besucher: Man selbst kennt die eigene Website zu gut, um zu merken, wo andere hängen bleiben. Genau das prüfen wir systematisch.

Wie messt ihr, ob das Design besser geworden ist?

An Verhalten, nicht an Meinungen: Absprungraten, Formular-Abbrüche, Klickwege, Conversion-Rate vor und nach der Änderung. Wo es um Lesbarkeit und Bedienbarkeit geht, prüfen wir gegen etablierte Standards wie die WCAG-Kontrastwerte und Usability-Heuristiken.

Arbeitet ihr auch mit unserem bestehenden System?

Ja. UI/UX-Verbesserungen setzen wir in Ihrem vorhandenen Setup um — ob WordPress, Shopify oder Eigenentwicklung. Ein kompletter Neubau ist nur nötig, wenn die technische Basis selbst das Problem ist; das sagen wir Ihnen ehrlich vorher.

Was ist ein Design-System und brauchen wir eins?

Ein Design-System ist der Baukasten Ihrer Marke: definierte Farben, Schriften, Abstände und Komponenten, aus denen jede Seite konsistent gebaut wird. Es lohnt sich, sobald mehr als eine Person Inhalte pflegt oder die Website wachsen soll — Konsistenz ist Vertrauen.

Ist Barrierefreiheit für uns Pflicht?

Für viele Unternehmen ja: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt seit Juni 2025 unter anderem für Online-Shops und Dienstleistungen für Verbraucher. Unabhängig von der Pflicht: Barrierefreie Websites haben größere Zielgruppen, bessere SEO-Werte und klarere Bedienung für alle. Wir bauen WCAG-AA-Kontraste und Tastatur-Bedienbarkeit standardmäßig ein.

Kostenloses Erstgespräch